Archive for ‘Tracks der Woche’

10. Oktober 2010

tracks des monats XIII

ich höre eigentlich keine musik mehr.

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7. Oktober 2009

the soundtrack of our lives – communion

ein wirklich gutes album. wirklich sehr gut. was aber noch viel besser ist, ist das cover.

11. Juli 2009

tracks des monats XII

die abstände werden länger. tracks des monats.

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26. Januar 2009

tracks des monats XII

oh dear,…

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24. Oktober 2008

Tracks des Monats XI

It’s about time, ain’t it? Tracks des Monats Cocktober.

See what i did there?

Heute wohl ein paar Songs mehr, das war ein musikalischer Monat.

Crystal Castles – Love And Caring

Was ist das gegenteil von Minimalismus? Cristal Castles‘ Elektromusik. Gameboy mit Stampfbeat. Und die Frau ist heiß. Reicht doch, oder? Achja: Kanadier.

Rod Stewart – Ooh La La (The Faces Cover)

Das Original von den Faces ist auch toll, aber ich mag die Stimme vom Herrn Stewart einfach grad mal lieber.

Und auch ich wünschte mir ich hätte Alles, was ich jetzt weiß schon damals gewusst.

Tocotronic – Freiburg

1994 kam „Digital ist Besser“ raus. Da haben sich andere Leute noch in den Kopf geschossen (Oder wurden von ihren Freundinnen ermordet? Ehöm.) Naja, bis heute das Beste, was Tocotronic veröffentlicht haben.

Nico – These Days

Wieder ein Song von einem Wes Anderson Soundtrack. Unglaublich, wie diese Frau ihr Leben gelebt hat. Der Text könnte sicher nicht schöner werden.

The Kinks – Nothing In This World Can Stop Me …

…Worryin ‚Bout That Girl. Ich bin großer Kinks Fan. Die vielleicht tollsten ersten Zeilen aller Zeiten?

Met a girl, fell in love, glad as i can be.

The Flaming Lips – Yeah Yeah Yeah Song

Wer die Chance hat die Flaming Lips live zu sehen sollte das tun. Moment, das war nicht energisch genug: Ist ein Flaming Lips Konzert am Tag der Beerdigung eines nahen Verwandten….er würde es verstehen. Da passieren Dinge, Dinge die einfach nicht zu beschreiben sind. Laser, Bälle, Nebel….UFOs! Wobei ich als Einstieg auch die Dvd „UFOs At The Zoo“ empfehlen darf. Oder direkt die düster-gute Doku „The Fearless Freaks“

The Von Bondies – Not That Social

Jason Stollheimer aka. Jason von Bondie ist ein sehr guter Grund die von Bondies nicht zu mögen. Hier aber hält der weinerliche Kerl die Fresse und lässt seine Bandkollegin ran. You’re not that Social, just a good drinker. Miese Tonqualität, aber hey, kann man alles haben? Selten.

Dankeschön, das wars dann erstmal. Mitteilungsbedürfnis fürs Erste befriedigt.

13. September 2008

Tracks…des Monats X

…oder doch Tracks des Monats I? Oder Tracks des Monats September 2008?

Gutes, altes „Arschlecken, ist ja auch egal“, bittesehr.

Achso: Tracks des Monats das erste mal mit Genius-Unterstützung. Danke iTunes 8.

Eagles Of Death Metal – Poor Doggie

Schweinerock meets Blues. Und wieder sind die Verwandtschaftsverhältnisse der EODM nur unzureichend geklärt. Klar ist: Da machen die richtigen Leute mit. Live der Hammer.

The Misfits – Hybrid Moments

Auf das „The“ muss man bestehen, denn die heutigen „Misfits“ ohne Glenn Danzig sind eine leere Hülle von Punkrock-opas (die ich trotzdem oft live gesehen hab…). Den Misfits habe ich bestimmt 2 Jahre meiner Jugend geschenkt, und mein Freund Matti und ich waren immer gut dabei. Horrorpunks halt.

Cat Stevens – Wild World

…dürfte der schönste Song aller Zeiten sein. Und seit ich die britische Serie „Skins“ gesehen habe geht der auch nicht mehr aus dem Kopf. Ganz schön gay. Mir egal. It’s a wild world, isn’t it?

Whitey – Non Stop

Typischer Fall von „Werbung gesehen, gefragt welcher Künstler das da denn gemacht hat, gegoogelt, NICHT BECK“. Whitey, nicht Beck. NICHT BECK. Bonuspunkte für cooles Video.

PJ Harvey – This Is Love

Wunderschöne Frau, wunderschöne Gitarre, wunsderschönes Video. Komischer Text.

23. Juni 2008

Tracks der Woche IX

Nä!

Doch!

NÄÄ!

Doch, ich sags dir, doch,doch.

Tracks der Woche, baby.

Elvis Presley – Mystery Train

Elvis. Gehasst hab ich ihn. Weil ich dieses dumme „Zitat“ von ihm geglaubt hab:

The only thing a black man can do for me is to shine my shoes.

Blöd nur: Elvis hat das nie gesagt. Mann, das hat mich viele Stunden guter, rassenideologisch unbedenklicher Musik gekostet. Mystery Train liebe ich, weil es Titelgebend für eine meiner Lieblingsfilme war. Jarmusch ist ja sowieso nen Gott.

Busy-P – To Protect And To Entertain

Yeah, frische Ed-Banger-Beats.

Ed Rec Vol. 3 ist da und wirklich sehr gut. Feinster Hip-Hop auf französischen Electro. Mit der wunderbaren Zeite:

A shout out to all..all..all my N-Words, to all my black people in france, for being the only other niggers to burn some shit down when the white people fuck with you.

Herrlich inkonsequent einen Satz so zu beginnen um ihn dann wiederum so zu beenden.

Scarlett Johansson – Anywhere I Lay My Head

Ich scheiß mal auf das (zweifelsohne wunderschöne) Video zu „Falling Down“ und verlinke den Titeltrack ihres Albums. Tatsächlich bekomme ich nämlich genau hier ne ziemlich fiese Gänsepelle beim hören. Eine starke Stimme hat Frau Johansson. Müsste man eigentlich garnicht immer unter 20 Spuren Zerrern und Echos verstecken.


David Bowie – Suffragette City

Wie lange ich nach dem Lied aus der „Rockband“-Videospielwerbung gesucht hab war schon nicht mehr feierlich. Bowie wars. „Best Of“ erstanden und Bowie lieben gelernt.

Ac/Dc – T.N.T.

2003 hab ich sie ( an meinem Geburtstag! ) live gesehen. Seitdem kocht da was in mir für die australischen OPR’s (Original Punk Rockers, bitches.) Oi! Oi! Oi!

6. Mai 2008

Kettcar einfach mal Tribut zollen.

(Illustration meiner Lieblingszeile aus „Graceland“, 50×60, Acryl)

Kettcar – Graceland

2. Mai 2008

Tracks der Woche VIII

Und wieder verging mehr Zeit als geplant. We’re all so terribly busy, aren’t we?

Los gehts. Ich habe Podcasts für mich entdeckt, im speziellen den Indiefeed. Daher sind meine TdW diesmal von eben diesem Feed geprägt.

Of Montreal – Wraith Pinned to the Mist and Other Games

Musik bei der man sich erst denkt: „Hab ich doch schonmal gehört!?“, elektropop halt. Aber das „schonmal gehört“ sollte ja niemals ein Qualitätsurteil sein, daher: Ziemlich glückliche Musik. Die Welt hört sich bei denen so herrlich leicht an. Und das Video ist in etwa das, was im dictionary neben „cute“ stehen würde.

SabastiAn – Walkman

„Uuuh, ich hab einen Großbuchstaben mitten im Namen, ich bin so verrückt, ich muss Franzose sein.“ Bewegungselektro nenne ich das jetzt mal. Sehr mobilitätsfördernd. Wer das mag wird auch Kavinski oder Justice mögen.

Mad Marge and the Stonecutters – Shake

Psychobilly, Rockabilly…sowas. Sinn für Rhythmus und Melodie. Und ne scheiß-heiße Frontlady. Nen bisschen wie die Detroit Cobras.

Ben Kweller – Run

Ach, mein alter Freund Ben. In freudiger Erwartung auf einen ’08er Release von Changing Horses hier mein Lieblingslied des letzten Albums (self titled, wie es so schön heißt). Ich gebe euch zwei Versionen: Video 1 hat die LP-version und nen Musikvideo in petto, Video 2 ist dagegen live und nur mit Akustikgitarre. Ich konnte mich nicht entscheiden. Alter Hippie, der Ben.

Mr. Oizo – Analog Worms Attack

Um meine elektrolastige Musikauswahl zu vervollständigen: Mr. Oizo. KEINE Beats sind fetter. Wer Fettere findet wirft sie mir bitte zu. Das Video ist ekelhaft.

12. April 2008

Tracks der Woche VII

Eigentlich sollte ich diese Kategorie mal in „Tracks der Wo….was, scheiße, schon 20 Tage her??“ umbenennen, aber jetzt hab ich schon nen Logo gebaut. Kreative sind faul. Immer.

Soo, einige meiner Lieblingsbands haben in den Letzten Wochen neue VÖs draussen, was mir einigen Hörgenuss verschafft hat. Anfangen muss ich mit

The Black Keys – Strange Times

Ich hab verdammtnochmal das offizielle Video nicht gefunden! Das gibts doch nicht. Internet, ich bin enttäuscht. Oder die Anwälte von V2 waren wieder unterwegs…Naja, hier also nur die erste Single ohne tolles Video. Das neue Album ist von Danger Mouse produziert. Viele Fans hatten Angst davor, aber die Platte ist trotzdem (oder gerade deswegen) ziemlich gut geworden. Anders als Thickfreakness, das ja in der Rohheit nicht mehr zu überbieten war ist Attack & Release etwas geschliffener. Passt aber jut!

The Kills – Good Ones

Das Video ist einfach schön. Die Kills als Installation. Dann die Farbe, die ins spiel kommt. Der Track hat mich „damals“ zu den Kills gebracht. Und wie unglaublich sexy ist das Singen in das eine Mikro?

Tom Lehrer – Wernher von Braun

„Wonz se Rockets are up, who cehrs where zey comm down? Zents not my department“-Says Wernher von Braun. Tom Lehrer muss in seiner aktiven Zeit als Musiker und Humorist von 1945-67 unglaublich viele Menschen vor den Kopf gestoßen haben, denn auch heute noch sind das textlich schon derbe, harte Tabubrüche. Wunderbarer Musiker, phantastischer Humorist. Leider so medienscheu, dass alle 2-3 Jahre Todesgerüchte auftauchen…er lebt (und ist am 9.4. 80 geworden).

Battles – Tonto

Battles, hmm, avantgarde, sehr NYC. Genre? MATH ROCK! Wunderbar strukturierte Musik, komplex, als wären hunderte Layer übereinander zu einer zufälligen komposition gelegt worden. „Mirrowed“ ist kein Album für „mal so beim Busfahren hören“.

Radiohead – Jigsaw Falling Into Place (Scotch Mist)

Radiohead haben für /In Rainbows/ mal nen etwas anderen Ansatz der Vermarktung ausprobiert. Und dazu gehörte auch nen Webcast des Albums in Dezember 2007. Und genau dieser Webcast lief kürzlich auf MTV. „Jigsaw Falling Into Place“ ist mein Lieblingssong von /In Rainbows/.

Wilco – I Am Trying To Break Your Heart

Leider „nur“ Live. Auf „Yankee Hotel Foxtrott“ ist das der Opener. Als ich das Album vor ein Paar Monaten das erste mal gehört hab wollte ich genau dieses Lied 8 Stunden immer und IMMER wieder hören. Ein phantastischer Text, die Melodie ist göttlich. Ich könnte so viel mehr schreiben…

The Dead Kennedys – Hyperactive Child

Jello ist einfach der carismatischste Frontmann einer Punkrockband überhaupt. Und die Dead Kennedys waren nochmal ne ganze ecke schneller als die anderen.

Slayer – Raining Blood

Es gibt KEINEN besseren Song zum schnell durch eine leere Stadt rennen. Und zum S-Bahn fahren. Und zum alten-Leuten-über-die-Straße-helfen.

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