tracks des monats XIII

ich höre eigentlich keine musik mehr.

 

das stimmt natürlich nicht ganz. ich höre nicht sehr viel musik. meine apple in-ears durchströmt seit monaten eigentlich nur eins: die howard stern show. die großartigste radioshow der welt. muss ich mal was zu schreiben, irgendwann.

wenn ich musik höre, höre ich folgendes:

george harrison – wah wah

george harrisons „all things must pass“ war wie eine sektflasche, die jahrelang geschüttelt wurde. der korken auf der sektfalsche war lennon/mccartney. ohne korken hats gesprudelt. was zur hölle schreibe ich hier…? ein guter song.

 

neil young – needle and the damage done

vom album „harvest“. was für ein album. old man, alabama….was für ein album. aber „needle“ ist mein highlight.

 

napoleon XIV – they’re coming to take me away

zum thema „ich höre eigentlich keine musik mehr“: das ist keine musik. ganz offiziell. weil es keine noten gibt, gibt es auch kein copyright dazu. aber der stampfebeat ist gut zum nachhause laufen.

 

boards of canada – roygbiv

steh ich momentan total drauf. das ganze album „music hast the right to children“ ist so nen „track-eins-bis-ende“-album. sehr chillig.

 

ennio morricone – the ecstasy of gold

ich hab mir letztens nochmal „the good, the bad and the ugly“ gegeben. dabei fiel mir der soundtrack auf. der ist nämlich sehr gut.

 

so. bis dann mal. und ja: das da oben ist ein hologramm. gottverdammte zukunft, hier bist du also!

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