’sch kenn den noch aus „skins“!

oscars null neun, failfest. 8 oscars für slumdog millionaire? so zwei wären echt in ordnung gewesen und hätten auch gezeigt was gut an dem film ist….aber acht? für was? bester film? ach bitte.

rourke hätte was vrdient, gus van sant sowieso aus prinzip schon (für elephant im nachhinein).

und da, wo der slumdog wirklich mal was verdient hätte, da geht nix: der kleene inderjunge (’sch kenn den noch aus „skins“!) ist als bester hauptdarsteller  nicht mal nominiert. its all politics, man, its all politics.

kurzfilme…don’t get me startet. da zog mal wieder die deutsche vergangenheitsaufarbeitung.

ach, und hier, ehm, dings…ledger. was will ein toter mit dem oscar? da gehts doch nur um prestige… da war der gottverdammt geniale p.s. hoffman nominiert, leute! der mann ist besser als hollywood.

ach, ich verliere mich in clichés. was man eh nicht vergessen darf ist das löchrige konzept der oscars im allgemeinen: eine industrie verleit sich selbst die preise. naja.

ach, arschlecken, alle. so ein geniales kinojahr. und was bleibt? nen film mit wer wird millionär im handlungsstrang. ramblin‘ and ravin’…

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