tracks des monats XII

oh dear,…

uuh, du hast auf „more“ geklickt.

ich musste mir gestern vorwerfen lassen, dass dieser blog im niveau gefallen sei. wie das bei dem digitalen äquivalent zu einer losen zettelsammlung mit komischen flecken (und komischeren gerüchen in den flecken) möglich ist bleibt auch hier unbeantwortet. vielleicht lägen jetzt kalte stücke salamipizzarand zwischen den notizen? wer weiß.

tracks des monats, freunde und freundesfreunde.

ach, kurz noch: making of zu dem tdm-header. ghetto supreme, nicht?

los geht die wilde reise auf pfaden meines egozentrischen ichs. hört was ich hör und ihr werdet gehört…(???) eher nicht.

eagles of death metal – wannabe in la

komisch.  ich eröffne schon wieder mit eodm ein „tracks des monats“, aber ein neues album ist jugendsprichwörtlich „am start“. single ist eben dieses „wannabe in la“ (uuh, wortspiel). nicht der beste track, aber ich darf auf „anything ‚cept the truth“ als nachfolger auf sieben inch platte hoffen….? niemand, ich darf es widerholen: niemand sieht mehr nach rocknroll aus als „devil“ hughes. der mann verkörpert alles, das ich als schnell, hart und sexy verkaufen würde. encore: stimme.

charles trenet – boum

irgendwie, wirklich sehr zufällig, viel mir seine best-of-langspielplatte „an extraordinary garden“ in die hände. ich kann sehr wenig über den mann sagen, und das aus purer faulheit und unlust im angesicht der nötigen recherche. nur das er mir wieder in den sinn kam, als ich vor zwei bis drei tagen mal wieder „die träumer“ im deutschen fernsehen sehen durfte. da wird „la mer“ stilvoll aufgelegt. hier was schwingenderes. leichte kost, sweetheart.

frankie valli and the four seasons – the night

motown ists, tantchen. komische sachen hör ich da in den letzten tagen, ich möchte mich fast entschuldigen. nur: breite horizonte sind horizonte mit zukunft. wenn ein schwarzer präsident sein kann, kann ich auch frankie valli hören, den mann, auf den artie lange nichts kommen lässt. bestes bass-intro ever. gut, eines von vielen besten bass-intros ever.

mountain – mississippi queen

die erste indie band, würde ich behaupten. nicht was die musik angeht, sondern eher die vermarktung, die fans, das label. für mich vierzig bis siebzig komma acht fach besser als alles von led zepplin. vielleicht sogar besser als the mc5.

the teenagers – homecoming

mal etwas musik aus dem präsens. „the teenagers“ waren eine dieser „if you like […] you may also like […]“ empfehlungen auf last.fm. ja, mag ich. dialekte im englischen hab ich eh gefressen.

probot – shake your blood

was der gute dave nicht schon alles gemacht hat. gib ihm trommeln und nen studio, der rest ist ihm egal. nirvana, queens of the stone age oder eben probot. alles sehr gut. im falle von probot sogar so gut, dass ich 2004 fast kein anderes album gehört habe. nunja, mein gedächtnis strauchelt hier ein wenig. das von lemmy aber sicherlich auch.

…und nun realisiert ich wie willkürlich meine zeichensetzung und der umgang mit „gänsefüßchen“ eigentlich ist und gebe erschrocken auf. aufbald.

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One Comment to “tracks des monats XII”

  1. quantität != qualität

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