Post Mortem: Mitch Hedbergs neues Album

Nachdem ich grad die bloginterne Suchfunktion bemühen musste war ich doch recht schockiert, dass ich hier noch nie über den großen Mitch Hedberg (möge er im Himmel vor einer Riesenbrickwall auftreten) geschrieben hab. Neben George Carlin und Steven Wright gehört er an meinen Comedy-Mount Rushmore. Gestorben ist Mitch am 29.5.05 an einem verworrenen Mix aus Heroin, anderen Drogen und einer Herzschwäche. Stand-Ups und Drogen sind so eine Sache. Es gibt Geschichten die besagen, dass in der Hochzeit der Comedyclubs viele Künstler mit Koks bezahlt wurden.

Mitch Hedberg („I used to do drugs. I still do, but I used to, too“) war auf späten Live-Boootlegs von Auftritten an diversen Colleges dann aber doch so überdurchschnittlich fertig mit sich und der Welt, dass er sogar in seinem Set nach Xanax gefragt hat.

Trotzdem: Was bleibt ist ein unglaubliches Talent, ein wunderbarer Mensch, schüchtern und sehr sensibel, dessen Witwe wir im September ein neues Album mit neuem Material zu verdanken haben.

„Do You Believe In Gosh“

Um das zu feiern gibts jetzt nen paar Clips.

UUUUND: Wikiquotes.

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