Wir unterbrechen diesen Blog für ein seltsam-schönes Musikvideo der deutschen Rockgruppe “Donots”:
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Nix mit Solar! Gute, alte Batterien. Voller Quecksilber. Hoffe ich.


…oder doch Tracks des Monats I? Oder Tracks des Monats September 2008?
Gutes, altes “Arschlecken, ist ja auch egal”, bittesehr.
Achso: Tracks des Monats das erste mal mit Genius-Unterstützung. Danke iTunes 8.
Eagles Of Death Metal - Poor Doggie
Schweinerock meets Blues. Und wieder sind die Verwandtschaftsverhältnisse der EODM nur unzureichend geklärt. Klar ist: Da machen die richtigen Leute mit. Live der Hammer.
The Misfits - Hybrid Moments
Auf das “The” muss man bestehen, denn die heutigen “Misfits” ohne Glenn Danzig sind eine leere Hülle von Punkrock-opas (die ich trotzdem oft live gesehen hab…). Den Misfits habe ich bestimmt 2 Jahre meiner Jugend geschenkt, und mein Freund Matti und ich waren immer gut dabei. Horrorpunks halt.
Cat Stevens - Wild World
…dürfte der schönste Song aller Zeiten sein. Und seit ich die britische Serie “Skins” gesehen habe geht der auch nicht mehr aus dem Kopf. Ganz schön gay. Mir egal. It’s a wild world, isn’t it?
Whitey - Non Stop
Typischer Fall von “Werbung gesehen, gefragt welcher Künstler das da denn gemacht hat, gegoogelt, NICHT BECK”. Whitey, nicht Beck. NICHT BECK. Bonuspunkte für cooles Video.
PJ Harvey - This Is Love
Wunderschöne Frau, wunderschöne Gitarre, wunsderschönes Video. Komischer Text.
Soo machen wir uns unsere neue Indie-Band mit erstem Album!
1. Dieser Artikel der (englischen) Wikipedia ist der Bandname:
http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random
2. Die vier letzten Worte des letzten Zitats sind der Albumtitel:
http://www.quotationspage.com/random.php3
3. Das dritte Bild wird das Albumcover:
http://www.flickr.com/explore/interesting/7days/
Das wars bei mir:

(Natürlich aus rechtlichen Gründen ohne Flickr-Bild)
Erschreckend, das passt wirklich immer sehr gut.
Vierundzwanzig. Das ist mein Farb-IQ, wenn es nach dieser Website geht. Das ist nicht schlecht.

Jeder, der das Moerser Jazzfestival kennt, kennt die Energiebällchen. Deliziös, klar. Auf dem Summerjam werden sie auch gereicht und sicherlich noch an weiteren, magischen Orten, die man “Spaßoasen” nennen darf.
“Rezept, bidde!”, sagste? Rezept.
Mein Rezept, nach ner langen Probierphase:
300gr Haferflocken
200gr Kokosflocken
100gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50gr Mandelflocken
1 Tasse Wasser
Optional: Rosinen
Mandel-, Hafer- und Kokosflocken, Zucker, Vanillezucker (und optionale Rosinen) vermischen.
Laaaangsam etwas Wasser dazu. Wenns zuviel war einfach nen paar Haferflocken mehr.
Dann nen halbes Stündchen ziehen lassen. die Haferflocken saugen ne menge Wasser auf, also vielleicht nalchmal was dazu.
Bällchen formen, BÄM!
Die Mengenangaben sind so unglaublich egal, dass das schon nichtmehr feierlich ist. Da kann man sich auch mal um nen viertel der Menge vertun, das macht nix. Nur zu süß werden die dinger sehr schnell.
Finish: In Kokosflocken rollen, dann kan man sie besser anfassen.
Und nun: Put my balls in your mouth. Dankesehr.