Archiv der Kategorie 'Filme'
nnnnnneeeerd!
lazy saturday
spike jonze kann „where the wild things are“ verfilmen, ein kinderbuch mit geschätzen 10 seiten. spike jonze kann ja soo vieles sooo gut. kann er auch kinderbücher übers entkoten verfilmen?
ja.
’sch kenn den noch aus „skins“!
oscars null neun, failfest. 8 oscars für slumdog millionaire? so zwei wären echt in ordnung gewesen und hätten auch gezeigt was gut an dem film ist….aber acht? für was? bester film? ach bitte.
rourke hätte was vrdient, gus van sant sowieso aus prinzip schon (für elephant im nachhinein).
und da, wo der slumdog wirklich mal was verdient hätte, da geht nix: der kleene inderjunge (’sch kenn den noch aus „skins“!) ist als bester hauptdarsteller nicht mal nominiert. its all politics, man, its all politics.
kurzfilme…don’t get me startet. da zog mal wieder die deutsche vergangenheitsaufarbeitung.
ach, und hier, ehm, dings…ledger. was will ein toter mit dem oscar? da gehts doch nur um prestige… da war der gottverdammt geniale p.s. hoffman nominiert, leute! der mann ist besser als hollywood.
ach, ich verliere mich in clichés. was man eh nicht vergessen darf ist das löchrige konzept der oscars im allgemeinen: eine industrie verleit sich selbst die preise. naja.
ach, arschlecken, alle. so ein geniales kinojahr. und was bleibt? nen film mit wer wird millionär im handlungsstrang. ramblin’ and ravin’…
naja…wir werden sehen…
der erste trailer für das inglorious basterds remake von tarantino ist da. und was soll ich sagen? „naja, wir werden sehen“ sag ich da doch mal.
hey all you jive hustlers…
black dynamite, der film des jahres.
i ♥ the 90’s
besser wird das internet nicht. zig serien (und filme!) aus meinem kindheitsjahrzehnt. nickelodeon-bumper, us-werbung, junk, junk, junk!
und: pete & pete. hach.
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welt, warum bist du so gut zu uns?
(ehm…besser mal fix ne überdosis fernsehen, weil: lange geht das sicher nicht unbeobachtet an den großen studios vorbei)
Oh Yoko!
…in the middle of a shave i call your name!
Nach einem spontanen Wes-Anderson-Film-Marathon am Wochenende blieb mir dieser Lennon-Song aus „Rushmore“im Kopf. Der Mann hat Sinn für Soundtracks.
Queenie in trouble.
Das waren noch Zeiten. Da war eine kleine Vergewaltigung noch was zum lachen. Und ich wette die Hunde waren in keiner Gewerkschaft.
Mein Gott, Batman: The Dark Knight ist wunderbar!
Ihn mit der Gewissheit anzusehen, dass ein sich der längstachse nach überschlagender 40-Tonner kein CGI ist, sondern sich wirklich überschlägt gibt dem Ganzen eine neue Tiefe. Und der „Magictrick“ mit dem Bleistift vom Joker ist einfach phantastisch. Leider kein neues Batmobil.
Why so serious?




