sowas dachte ich mir schon. eine vergewaltigung meiner kindheitserinnerungen
und nochmal 200% schlimmer: ferris macht blau wird auch neu verfilmt. double u, tee, eff.
sowas dachte ich mir schon. eine vergewaltigung meiner kindheitserinnerungen
und nochmal 200% schlimmer: ferris macht blau wird auch neu verfilmt. double u, tee, eff.
spike jonze kann “where the wild things are” verfilmen, ein kinderbuch mit geschätzen 10 seiten. spike jonze kann ja soo vieles sooo gut. kann er auch kinderbücher übers entkoten verfilmen?
ja.
oscars null neun, failfest. 8 oscars für slumdog millionaire? so zwei wären echt in ordnung gewesen und hätten auch gezeigt was gut an dem film ist….aber acht? für was? bester film? ach bitte.
rourke hätte was vrdient, gus van sant sowieso aus prinzip schon (für elephant im nachhinein).
und da, wo der slumdog wirklich mal was verdient hätte, da geht nix: der kleene inderjunge (‘sch kenn den noch aus “skins”!) ist als bester hauptdarsteller nicht mal nominiert. its all politics, man, its all politics.
kurzfilme…don’t get me startet. da zog mal wieder die deutsche vergangenheitsaufarbeitung.
ach, und hier, ehm, dings…ledger. was will ein toter mit dem oscar? da gehts doch nur um prestige… da war der gottverdammt geniale p.s. hoffman nominiert, leute! der mann ist besser als hollywood.
ach, ich verliere mich in clichés. was man eh nicht vergessen darf ist das löchrige konzept der oscars im allgemeinen: eine industrie verleit sich selbst die preise. naja.
ach, arschlecken, alle. so ein geniales kinojahr. und was bleibt? nen film mit wer wird millionär im handlungsstrang. ramblin’ and ravin’…
der erste trailer für das inglorious basterds remake von tarantino ist da. und was soll ich sagen? “naja, wir werden sehen” sag ich da doch mal.
besser wird das internet nicht. zig serien (und filme!) aus meinem kindheitsjahrzehnt. nickelodeon-bumper, us-werbung, junk, junk, junk!
und: pete & pete. hach.
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welt, warum bist du so gut zu uns?
(ehm…besser mal fix ne überdosis fernsehen, weil: lange geht das sicher nicht unbeobachtet an den großen studios vorbei)
…in the middle of a shave i call your name!
Nach einem spontanen Wes-Anderson-Film-Marathon am Wochenende blieb mir dieser Lennon-Song aus “Rushmore”im Kopf. Der Mann hat Sinn für Soundtracks.
Das waren noch Zeiten. Da war eine kleine Vergewaltigung noch was zum lachen. Und ich wette die Hunde waren in keiner Gewerkschaft.